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ie Herstellung von Werbeträgern aus Papier ist die klassische Form, grafische Entwürfe zu vervielfältigen. Gegenüber den etwas flüchtigen und stets von den Tücken der Technik bedrohten Werbeformen im Internet hat man mit Papier nicht nur etwas in der Hand, sondern auch eine ungleich reichere Ästhetik, die auch in der Haptik und Materialität sehr differenziert sein kann. Im Sinne eines einheitlichen Auftritts ist es nicht immer leicht, Print- und Web-Darstellungen zu harmonisieren. Darin steckt auch ein Stück Generationenkonflikt zwischen »Alter Schule« und »Jungen Meistern«.
Die Klassiker Visitenkarte, Briefbogen,Signet, Broschüre und Prospekt haben in der Wahrnehmung einen schweren Stand neben dem allzeit verfügbaren und immer bunten Internet, das jede Form der Ablenkung nur einen einzigen Klick weiter erreichbar macht. Dem steht die Ernsthaftigkeit des gedruckten Worts gegenüber, das letztlich immer mehr Glaubwürdigkeit beanspruchen darf, als der flüchtige Satz, der beim nächsten Reload schon ganz anders lauten kann.
Unsere Erfahrungsschwerpunkte liegen in der Immobilien- und Mode-Branche, Dentallabors und Food. Die Entwicklung einer Gestaltungslinie gehört selbstverständlich zum Angebot – als Bestandteil einer Geschäftsausstattung oder entlang einer vorhandenen oder noch zu erarbeitenden Konzeption.
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Gestaltung und Produktion
| Neben dem selbstverständlichen Augenmerk auf einen einwandfreien
Entwurf geht es immer auch darum, die Weiterverarbeitung in der Druckerei
möglichst optimal zu betreuen. Auch wenn es etwas mehr Zeit kostet.
Denn der Übergang ins Handwerkliche ist eine klassische Schwelle, an der über Erfolg oder Mißerfolg
entschieden wird. Ganz im Gegensatz zu dem, was Online-Druckereien glauben machen. |
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